Willkommen zurück, Fastenzeit! 

Fasteneffekt fördern: Die richtigen Nahrungsergänzungen

Willkommen zurück, Fastenzeit! Wie jedes Jahr stehen viele von uns vor der Entscheidung, diese Zeit für eine Phase des Verzichts zu nutzen. Manche setzen auf den Verzicht von bestimmten Lebensmitteln, Gegenständen oder Gewohnheiten, während andere sich sogar für einen vollständigen Verzicht auf feste Nahrung entscheiden. In unserem heutigen Newsletter möchten wir sicherstellen, dass du bestens vorbereitet bist! Hier sind einige entscheidende Tipps für eine erfolgreiche und gesunde Fastenperiode. 

1.    Aufladen vor dem Fasten: Mikronährstoffe im Fokus

Nicht nur die eigentlichen Fastentage sind der Schlüssel, sondern auch die Tage davor und danach spielen eine entscheidende Rolle. Besonders, wenn Gesundheitsprobleme im Spiel sind, ist Vorausplanung essenziell. Wenn du schon im Vorfeld bestimmte Vitalstoffe benötigst, mach es wie ein Profi: Verdopple die Vitalstoffmenge schon einige Tage vorher. Chronisch Kranke sollten definitiv eine Liste ihrer benötigten Nahrungsergänzungen vom Fastenarzt einholen.

Für den Rest von uns gilt: Bereite dich vor! Neben einer gesunden Ernährung ist es klug, deine Vitalstoff-Depots aufzufüllen. Schnapp dir ein Produkt, das einen bunten Mix an Vitalstoffen bietet – von Vitamin A bis D3, von Magnesium bis Zink. Vergiss nicht Aminosäuren wie L-Prolin, L-Lysin, L-Arginin und natürlich das Coenzym Q10, am besten ergänzt um ein paar Pflanzenextrakte und Carotinoide.

Apropos Mangel – wenn bei dir kurz vor dem Fasten ein Defizit festgestellt wurde, z. B. an Vitamin B12, kannst du dieses Vitamin während des Fastens einnehmen. Und für den Fall, dass Kopfschmerzen oder Schwindel versuchen, dir die Fastenlaune zu vermiesen, haben wir einen lockeren Tipp für dich: Magnesium und Vitamin C können echte Lebensretter sein!

2.    Fasteneffekt fördern: Die richtigen Nahrungsergänzungen

Es gibt einige Untersuchungen, die gezeigt haben, dass bestimmte Nahrungsergänzungen den Fasteneffekt unterstützen können. Besonders hervorzuheben sind natürliche Stoffe wie Kurkuma, Grüntee-Extrakt, Resveratrol, Quercetin sowie Mineralstoffe, die für ihre entschlackende und entgiftende Wirkung bekannt sind. Wenn es um Methoden wie das Buchinger Fasten geht, sind sie die perfekten Sidekicks. Und vergiss nicht Vitamin C und die B-Vitamine, sie sind sozusagen unsere Verbündeten für „Wohlfühlen und Energieschub“.

Wenn du deine Fastenzeit erfolgreich beendet hast, heißt es: Auffüllen, Auffüllen, Auffüllen!

Wir wünschen dir eine inspirierende und erfolgreiche Fastenzeit! Bei weiteren Fragen oder persönlichen Empfehlungen stehen wir gerne zur Verfügung. Kennst du schon unsere Hotline für Ernährungsfragen?

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Vitamine, Aminosäuren und andere Mikronährstoffe sind von grundlegender Bedeutung für Ihre Körperzellen. Jeden Tag zählt z.B. die Stärkung des Immunsystems, die Rolle als Reaktionsstarter im Energiestoffwechsel, ständige Auf- und Abbauprozesse, der Beitrag zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress und noch viel mehr zu den Aufgaben. Eine ausreichende und konstante Versorgung mit Mikronährstoffen unterstützt Ihre Zellen bei den täglichen Herausforderungen. Ihr Körper wird es Ihnen danken!

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Vitacor Plus™ enthält mehr als 30 Vitamine und andere Mikronährstoffe, die sorgfältig aufeinander abgestimmt wurden. Im Team leisten diese Zell-Vitalstoffe mehr als die Summe der Einzelstoffe. Dieses wissenschaftliche Prinzip ist die Synergie, ein Schwerpunkt unserer Forschung und Entwicklung. Auf Ihrer Suche nach einem täglichen Nahrungsergänzungsmittel kann Vitacor Plus™ daher mit einem wertvollen Beitrag zur Grundversorgung Ihres Körpers punkten.
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Als Beitrag für eine normale Funktion des Immunsystems mithilfe von Folsäure, Vitamin A (Beta-Carotin), Vitamin D, Vitamin C, Selen und Kupfer
Zur Unterstützung der Kollagenbildung für eine normale Funktion von Blutgefäßen, Knochen und Knorpel, Zahnfleisch, Zähnen und Haut durch Vitamin C
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Phytobiologika sind biologisch aktive Substanzen, die ausschließlich in Pflanzen vorkommen. Dort dienen sie vor allem deren Schutz und Erhaltung, indem sie ihre starke antioxidative Wirkung sowie ihre Wirkung gegen Bakterien, Viren und andere schädliche Einflüsse in der Pflanzenwelt ausüben.
Der menschliche Zellstoffwechsel gelangt über die Nahrung an biologisch aktive Pflanzenstoffe. Sie sind Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung, die reich an frischem Obst und Gemüse ist. Neben Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, bestimmten Aminosäuren und essentiellen Fettsäuren nehmen Phytobiologika somit eine wichtige Position in der täglichen Mikronährstoff-Versorgung ein.
Dr. Rath´s Phytobiologicals™ Basis Formula enthält ausgesuchte biologisch aktive Pflanzenstoffe zur Ergänzung der täglichen Nährstoffversorgung. Die Phytobiologicals Basis-Formula umfasst den Extrakt des Grünen Tees, Auszüge aus der Kurkuma-Wurzel, die Pflanzenstoffe Resveratrol und Quercetin sowie ein Brokkoli Extrakt aus Kreuzblütler-Gemüse. Die für Dr. Rath´s Phytobiologicals™ Basis-Formula ausgewählten Pflanzenstoffe bieten eine ideale Kombination mit der Basis-Formula Vitacor Plus™, um ein möglichst großes Nährstoffspektrum ergänzend abzudecken.
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Studium, Beruf und selbst der „ganz normale Alltag“ fordern ein hohes Maß an Konzentration und Aufmerksamkeit sowie ein gut funktionierendes Nervensystem. Um solch anspruchsvolle Tage zu bewältigen, sind Ruhe und eine sportlich aktive Freizeitgestaltung ein guter Ausgleich.
Wichtig ist zudem eine gesunde Ernährung, die reich an Vitaminen, Mineralstoffen und weiteren Zell-Vitalstoffen ist. Bedeutende Nährstoff-Komponenten sind Mikronährstoffe aus der Gruppe der B-Vitamine. Diese tragen oft den Beinamen „Nervenvitamine“ oder werden in einem Atemzug mit der Psyche und geistiger Leistung genannt. Der Grund: B-Vitamine (z.B. Vitamin B1, B3, B6 und B12) unterstützen die normale Funktion des Nervensystems und leisten einen Beitrag zu einer normalen psychischen Funktion.
Aber auch bei Müdigkeit und Erschöpfung ist häufig die Rede von B-Vitaminen. Und das zu recht: Neben den vielseitigen Nutzen im Zell-Stoffwechsel können sie unseren Körper auch hier unterstützen.
Dr. Rath Vitamin B Complex™
B-Vitamine kommen in der Nahrung in der Regel als komplexe Gruppe vor. Besonders effektiv ist deren Nutzen, wenn sie zusammen eingenommen werden. Dr. Rath Vitamin B Complex™ enthält eine Kombination aller acht Vitamine dieser Vitalstoff-Gruppe:
Als Beitrag zu einer normalen Funktion des Nervensystems (unterstützt durch Vitamin B1, B2, B3, B6, B12 und Biotin)
Als Beitrag zu einer normalen psychischen Funktion (unterstützt durch Vitamin B1, B3, B6, B12, Biotin und Folsäure)
Als Beitrag zur Verminderung von Müdigkeit und Erschöpfung (unterstützt durch Vitamin B2, B3, B5, B6, B12 und Folsäure)
Als Beitrag zu einer normalen geistigen Leistung (unterstützt durch Vitamin B5)

Haut und Haare

Wertvolle Mikronährstoffe beeinflussen Ihr Aussehen deutlich

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Der Haarfollikel ist die Produktionsstätte der Haare. Damit sie wachsen können, versorgen winzige Blutgefäße am Ende des Haarfollikels die Haarwurzel mit Nährstoffen. Dennoch sind die auf dem Körper sichtbaren Haare (Haarschaft) nichts anderes als tote Zellen. Werden an der Basis des Haarfollikels neue Zellen gebildet, sterben zur gleichen Zeit ältere Zellen ab und werden entlang des Follikels der Kopfhaut entgegengeschoben.

Haare definieren nicht nur unser äußeres Erscheinungsbild, sondern sind auch ein Spiegel unserer Gesundheit im Allgemeinen. So können Haare infolge einer Schilddrüsenerkrankung, z. B. bei einer Unterfunktion der Schilddrüse, glanzlos, schlaff, fein und dünn werden. Störungen der Nebennieren führen mitunter zu trockenem und sprödem Haar und eine Psoriasis (Schuppenflechte) macht sich auf dem Kopf (und an anderen Körperstellen) durch stark schuppende Flecken bemerkbar.

Die sogenannte Alopecia areata ist wiederum eine Krankheit, die ausschließlich die Haare betrifft. Bei dieser Erkrankung greifen die Immunzellen die Haarfollikel an – die Folge ist Haarausfall. In Deutschland sind schätzungsweise 1 Million Menschen von Alopecia areata betroffen. Es gibt derzeit keine Therapie, die diese Haarkrankheit ursächlich heilen kann.

Haarausfall kann ebenfalls durch die Einnahme von Pharma-Medikamenten hervorgerufen werden, wie z. B. Chemotherapeutika, Betablocker (Propranolol, Atenolol), Blutverdünner (Warfarin) und viele Medikamente zur Behandlung von Arthritis, Parkinson und anderen Krankheiten. Auch können chemische Stoffe in Haarpflegeprodukten die Haare schädigen.

Eine gesunde Ernährungsweise ist die einfachste und beste Grundlage für schönes Haar. Mikronährstoffe, wie Omega-3-Fettsäuren, Proteine, B-Vitamine, Folsäure, Zink, Vitamin C und Vitamin E sorgen dafür, dass die Haare kräftig, glänzend und geschmeidig sind. Zusammen mit den Aminosäuren Lysin und Prolin trägt Vitamin C zur Bildung von Kollagen bei, einem Grundbestandteil unseres Körpers. Dieses Protein stützt das Bindegewebe und stabilisiert u.a. die Haare. Vitamin C leistet darüber hinaus einen wichtigen Beitrag zum Schutz vor Freien Radikalen, aggressiven Sauerstoffverbindungen, die unsere Haare spröde und zerbrechlich werden lassen.

Das Dr. Rath Forschungsinstitut hat die Wirkung einer Mikronährstoff-Kombination aus Vitamin C, Lysin, Prolin und anderen natürlichen Substanzen auf den Haarwuchs untersucht.1 Die Studie wurde mit Mäusen durchgeführt, die wie wir Menschen zu Haarausfall neigten. Die Mäuse wurden in drei Gruppen aufgeteilt und mit Olivenöl behandelt, welches auf die rasierte Haut der Tiere aufgetragen wurde. Während die Gruppen 1 und 3 einfaches Olivenöl bekamen, war das Öl in der zweiten Gruppe mit der o.g. Mikronährstoff-Kombination angereichert.

Das Dr.-Rath-Forscherteam stellte fest, dass die Mäuse, die das mikronährstoffhaltige Olivenöl erhielten, im Vergleich zu den beiden anderen Versuchsgruppen einen deutlich stärkeren Haarwuchs aufwiesen.

Viele Haarwuchs- und Haarpflegemittel enthalten Unmengen an Chemikalien, die das Haar stark schädigen können. Wer Wert auf volles, schönes Haar legt, sollte deshalb lieber auf natürliche Substanzen zurückgreifen.

Mikronährstoffe für eine vitale Haut

Krebs zu einer behandelbaren Krankheit machen

Krebs ist ein Schicksalsschlag, aber Krebs ist kein Schicksal

Eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht wurde, deutet darauf hin, dass Intervallfasten in Kombination mit einer Verabreichung von Vitamin C, aggressiven Krebs erfolgreich behandeln kann. Wissenschaftler der University of Southern California (USC) und dem IFM Cancer Institute in Mailand fanden heraus, dass diese Behandlung das Tumorwachstum in verschiedenen Mausmodellen mit Rektumkrebs [Enddarmkrebs] verlangsamt. Bei einigen Mäusen wurde die Krankheit rückläufig. Die Studie liefert erneut Beweise für eine erfolgreiche natürliche Behandlung bei Krebstherapien mit Vitamin C und bietet sichere Alternativen zu den giftigen, konventionellen Krebsbehandlungen wie z.B. Chemotherapie.

Vitamin D3 + K2

Vi­ta­min-​D-​Man­gel bei Se­nio­ren nach wie vor alar­mie­rend hoch

Wichtige Meldung: Der Pro­zent­satz der Se­nio­ren, die mit Vi­ta­min-​D-​Man­gel in die Ab­tei­lung für Ge­ri­a­trie der Me­di­zi­ni­schen Uni­ver­si­tät Bia­ły­stok in Po­len ein­ge­lie­fert wer­den, ist nach wie vor ›⁠alar­mie­rend hoch⁠‹, so das Er­geb­nis ei­ner neu­en Stu­die, in der die Au­to­ren ge­ziel­te Maß­nah­men und ei­ne bes­se­re Auf­klä­rung for­dern.
[Quelle: nutraingredients.com]

Dass Vi­ta­min-​D-​Man­gel ein welt­wei­tes Pro­blem ist, wird zu­neh­mend an­er­kannt. Weit ver­brei­tet ist die Un­ter­ver­sor­gung be­kannt­lich in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten und Ka­na­da. In Eu­ro­pa ist der Vi­ta­min-​D-​Spie­gel im Blut nach­weis­lich bei 50 bis 70 Pro­zent der Be­völ­ke­rung zu nie­drig, und auch in In­dien ist das Pro­blem in­zwi­schen zu ei­ner Epi­de­mie an­ge­wach­sen. Selbst in Aus­tra­lien, wo es an Son­ne ge­wiss nicht fehlt und die Men­schen ty­pi­scher­wei­se viel Zeit drau­ßen ver­brin­gen, soll der Man­gel ein kri­sen­haf­tes Aus­maß er­reicht ha­ben. In Afri­ka sind eben­falls hohe Ra­ten von Vi­ta­min-​D-​Man­gel an der Ta­ges­ord­nung.

An­ge­sichts der Lis­te der chro­ni­schen Krank­hei­ten, von de­nen in­zwi­schen be­kannt ist, dass sie mit einem Man­gel an Vi­ta­min D zu­sam­men­hän­gen, be­steht of­fen­kun­dig drin­gen­der Be­darf an wirk­sa­men Maß­nah­men zur Ver­hin­de­rung ei­nes Man­gels in der Be­völ­ke­rung. Da die Re­gie­run­gen und die glo­ba­len Ge­sund­heits­be­hör­den in die­sem Be­reich nach wie vor kei­ne ent­schlos­se­nen Maß­nah­men er­grei­fen, ist es nach wie vor ge­bo­ten, die Men­schen da­rü­ber auf­zu­klä­ren, dass sie ihre Ge­sund­heit selbst in der Hand ha­ben.

In die­sem Ar­ti­kel auf un­se­rer Web­sei­te er­fah­ren Sie, wie der Vi­ta­min-​D-​Spie­gel nach­weis­lich Prog­no­se ge­ben kann über künf­ti­ge Ge­sund­heits­pro­ble­me und das Ster­be­ri­si­ko.

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Ein enor­mer Fort­schritt bei der För­de­rung der Ge­sund­heit des Im­mun­sys­tems

Ver­stärk­te Wir­kung von Vi­ta­min C ge­gen Vi­rus­in­fek­tio­nen durch ei­ne syn­er­gis­ti­sche Kom­bi­na­tion zu­sätz­li­cher Nähr­stof­fe

Mehr als 50 Jah­re sind ver­gan­gen, seit der zwei­fa­che No­bel­preis­trä­ger Li­nus Pau­ling sein po­pu­lä­res Buch ›⁠Vi­ta­min C and the Com­mon Cold⁠‹ ver­öf­fent­lich­te. Ob­wohl er maß­geb­lich da­zu bei­trug, das öf­fent­li­che Be­wusst­sein für den ge­sund­heit­li­chen Nut­zen einer Vi­ta­min-​C-​Sup­ple­men­tie­rung zu schär­fen, wur­den die in dem Buch prä­sen­tier­ten Be­wei­se da­mals vom wis­sen­schaft­li­chen und me­di­zi­ni­schen Es­ta­blish­ment weit­ge­hend ab­ge­tan. Jüngs­te Ent­wick­lun­gen be­wei­sen je­doch nicht nur, dass Pau­ling auf dem rich­ti­gen Weg war, son­dern auch, dass sorg­fäl­tig aus­ge­wähl­te syn­er­gis­ti­sche Nähr­stoff­kom­bi­na­tio­nen, wie sie am Dr. Rath For­schungs­in­sti­tut ent­wickelt wur­den, ei­ne noch grö­ße­re po­si­ti­ve Wir­kung bei der Be­kämp­fung von Vi­rus­in­fek­tio­nen ha­ben.

Wäh­rend das wis­sen­schaft­li­che und me­di­zi­ni­sche Es­ta­blish­ment nach wie vor die Wirk­sam­keit von Vi­ta­min C ge­gen Vi­rus­in­fek­tio­nen leug­net, be­stä­tigt ei­ne neue Me­ta-​Ana­ly­se von For­schern aus Finn­land und Aus­tra­lien, dass die­ser wich­ti­ge Nähr­stoff tat­säch­lich den Schwe­re­grad einer Er­käl­tung ver­rin­gert. Die in der Zeit­schrift BMC Pub­lic Health ver­öf­fent­lich­te Ana­ly­se un­ter­such­te ran­do­mi­sier­te Dop­pel­blind­stu­dien, in de­nen Vi­ta­min C in mo­de­ra­ten Do­sen von 1 Gramm oder mehr täg­lich ein­ge­nom­men wur­de.

Nach ih­rer Aus­wer­tung von 10 Stu­dien­be­rich­ten mit ins­ge­samt 15 se­pa­ra­ten Ver­glei­chen stell­ten die For­scher fest, dass Vi­ta­min C den Schwe­re­grad von Er­käl­tun­gen sig­ni­fi­kant ver­rin­gert – um sat­te 15 Pro­zent. Auch wenn Li­nus Pau­ling zwei­fel­los ar­gu­men­tiert hät­te, dass hö­he­re Do­sen bes­se­re Er­geb­nis­se hät­ten er­zie­len kön­nen, so ist die­ses Er­geb­nis doch ein wei­te­rer Be­leg für die Wirk­sam­keit von Vi­ta­min C bei Vi­rus­in­fek­tio­nen.

Ein enor­mer Fort­schritt bei der För­de­rung der Ge­sund­heit des Im­mun­sys­tems

Als en­ger per­sön­li­cher Freund des ver­stor­be­nen No­bel­preis­trä­gers ver­brach­te Dr. Rath in den frü­hen 1990er Jah­ren ei­ni­ge Zeit am wis­sen­schaft­li­chen In­sti­tut von Li­nus Pau­ling, wo er als des­sen ers­ter Di­rek­tor für Herz-​Kreis­lauf-​For­schung tä­tig war. Seit­dem kon­zen­triert sich Dr. Raths For­schung mit Vi­ta­min C auf die Ver­stär­kung von des­sen po­si­ti­ven Wir­kun­gen an­hand syn­er­gis­ti­scher Kom­bi­na­tio­nen von wei­te­ren Nähr­stof­fen. Ei­ne der­ar­ti­ge am Dr. Rath For­schungs­in­sti­tut ent­wickel­te Kom­bi­na­tion wur­de kürz­lich mit ei­nem bahn­bre­chen­den Pa­tent des Uni­ted States Pa­tent and Trade­mark Of­fice ge­wür­digt. Aus­drück­lich wird in dem Pa­tent auf die Fä­hig­keit der Kom­bi­na­tion hin­ge­wie­sen, die Im­mu­ni­tät so­wohl vor als auch nach dem Auf­tre­ten von In­fek­tio­nen zu stär­ken.

Ne­ben Vi­ta­min C ent­hält die Kom­bi­na­tion auch Vi­ta­min E, Vi­ta­mi­ne des B-​Kom­ple­xes, Zink, Se­len, Al­pha-​Li­pon­säu­re, Braun­al­gen­ex­trakt, wei­ßen Maul­beer­ex­trakt, Ing­wer­wur­zel­pul­ver, Aro­nia­ex­trakt, Lit­schi­frucht­ex­trakt und Sau­er­kirsch­ex­trakt. Ih­re Ent­wick­lung stellt ei­nen au­ßer­or­dent­li­chen Fort­schritt bei der För­de­rung der Ge­sund­heit des Im­mun­sys­tems dar, ver­gli­chen mit der al­lei­ni­gen Ver­wen­dung von Vi­ta­min C. Stu­dien, die von Wis­sen­schaft­lern des Dr. Rath For­schungs­in­sti­tuts durch­ge­führt wur­den, wei­sen auf ein im­men­ses Po­ten­tial für die na­tür­li­che Be­kämp­fung von Vi­rus­in­fek­tio­nen grund­sätz­lich hin.

Da sich zu­neh­mend be­wahr­hei­tet, dass die wäh­rend der COVID-​19-​Pan­de­mie ver­wen­de­ten Gen-​Impf­stof­fe schwer­wie­gen­de, so­gar töd­li­che Ne­ben­wir­kun­gen ha­ben, drängt die Zeit, dass Men­schen auf der gan­zen Welt da­rü­ber in­for­miert wer­den, dass ih­nen na­tür­li­che, wis­sen­schaft­lich fun­dier­te An­sät­ze zur Stär­kung des Im­mun­sys­tems zur Ver­fü­gung ste­hen. Die ver­stärk­te Ef­fi­zienz von Vi­ta­min C ge­gen Vi­rus­in­fek­tio­nen durch ei­ne syn­er­gis­ti­sche Kom­bi­na­tion zu­sätz­li­cher Nähr­stof­fe ist so­wohl wirk­sam als auch si­cher. Auf dem Weg zu dem Ziel ›⁠Ge­sund­heit für al­le⁠‹ auf glo­ba­ler Ebe­ne hat Dr. Raths re­vo­lu­tio­nä­rer An­satz der Zel­lu­lar Me­di­zin ei­nen wei­te­ren dra­ma­ti­schen Schritt nach vorn voll­zo­gen.

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